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La Boheme

La Boheme

Paris, Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

Es ist Weihnachten, auch hier, im Quartier Latin, wo vier mittellose Studenten ein karges, aber unbeschwertes Leben führen.

Es sind Rodolfo, der Literat, Marcello, der Maler, Schaunard, der Musiker und Colline, der Philosoph. Gemeinsam frieren und hungern sie sich durch ein Leben, in dem eine warme Mahlzeit, ein geheiztes Zimmer und Geld für die Miete schon als Luxus gelten.

 

Zur Feier des Heiligen Abends beschließen sie, ins Café Momus zu gehen. Alle machen sich auf den Weg, außer Rodolfo, der noch einen Artikel zu Ende schreiben muss.

Als es an der Tür klopft, ist es die Nachbarin Mimi, eine junge Näherin, die nach Feuer für ihre Kerze fragt.

 

Hier hebt eine der berühmtesten Arien der Operngeschichte an.

 

 

Als Mimi in Rodolfos Wohnung tritt, erleidet sie einen Schwächeanfall und verliert dabei ihren Schlüssel. Rodolfo möchte nicht, dass sie den Schlüssel zu schnell findet, steckt ihn in seine Tasche und bläst seine Kerze aus.

Bei der Suche berühren sich ihre Hände und beide beginnen, aus ihrem Leben zu erzählen. Zuerst Rodolfo in der Arie „Che gelida manina“, dann Mimi in der Arie „Mi chiamano Mimi“ bis schließlich beide in einem Augenblick verliebter Zweisamkeit das Duett „O soave fanciulla“ anstimmen.

 

Am Schluss folgen die beiden Verliebten den Freunden nach ins Café Momus.

 

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