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Über das Lesen 01

Über das Lesen 01

Es gibt viele Arten der Kommunikation. Tiere kommunizieren in erster Linie über Körpersignale oder einfache Laute. Doch je größer das Gehirn und je komplexer die Sozialstruktur ist, desto vielfältiger wird auch die Art der Kommunikation sein.

Wir Menschen besitzen die am höchsten entwickelte Form des gedanklichen Austausches, die Sprache. Kein anderes Lebewesen auf der Erde ist zu der intellektuellen Leistung fähig, die nötig ist, um auf diese Art zu kommunizieren.

Daneben verwenden wir auch zahlreiche andere Arten von Kommunikation, vor allem um mit Menschen außerhalb unseres engen Gesichtskreises in Kontakt zu treten. Dazu erfanden wir im Laufe der Zeit so verschiedene Dinge wie Rauchzeichen, Knotenschnüre oder den Morseapparat.

Aber die bedeutendste Erfindung für unsere Kultur ist die Schrift und die Fähigkeit, Gedanken in Büchern zu ordnen, aufzubewahren und an andere weiterzugeben.

 

Vergleicht man die verschiedenen Kommunikationsmittel miteinander, dann fällt auf, dass sie niemals neutrale Übermittler einer Nachricht sein können. Das sagte schon M. McLuhan mit seinem Aphorismus: „Das Medium ist die Botschaft“ 1. Denn das was zu sagen möglich ist, hängt immer auch davon ab, wodurch man es sagt.

Natürlich kann man, rein theoretisch, jedes Medium für jede Art von Information verwenden. Aber stellen wir uns einmal vor, wie absurd es wäre, einen Roman über Rauchsignale zu verbreiten.

Hier sieht man deutlich, dass die Art der Übertragung das beeinflusst, was mitgeteilt werden kann. Denn eine Nachricht über Rauchzeichen wird man automatisch so verändern, dass sie möglichst einfach durch dieses Medium gesendet werden kann.

Dasselbe geschieht auch bei allen anderen Arten der Übermittlung. Denken wir nur daran wie sich mit dem Aufkommen des Morsens sofort eine stark vereinfachte und von ihren Gefühlen losgelöste Sprache entwickelte, die es so vorher noch nie gegeben hatte.

 

„Das Medium ist die Botschaft“ 1

 

Die verschiedenen Kommunikationsmittel haben einen unterschiedlich großen Einfluss auf uns als Mensch und auf unsere Gesellschaft, je nachdem wie bedeutend sie sind. Rauchzeichen werden nie so wichtig sein wie ein Buch und Höhlenmalereien könnten uns nie so beeinflussen wie das Internet.

Denn diese beiden, das Buch und das Internet, sind die gesellschaftlich und kulturell prägendsten Medien in unserer Geschichte. Beide greifen durch die Art wie sie Sprache und Gedanken formen und übermitteln massiv in eine Kultur ein und haben die Kraft, sie grundlegend zu verändern.

Denn zuerst zwingen sie uns eine bestimmte Art von Sprache auf, mit der wir sie benützen können. Doch sobald sie die Übermacht über alle anderen Ausdrucksformen haben verändern sie unsere alltägliche Benutzung der Sprache und deshalb auch die Art unserer Kultur.

N. Postman hat dazu ein paar sehr anschauliche Beispiele aus der Geschichte der amerikanischen Buchkultur beschrieben 2. Und wir können heute etwas Ähnliches beobachten: die Art der zwischenmenschlichen Kommunikation gleicht sich immer mehr an die in Filmen oder in sozialen Netzwerken gebrauchte Form an.

 

Leider haben wir nie gelernt zu hinterfragen wie Sprache funktioniert, und wie sie sich durch das angewandte Kommunikationsmittel verändert. 

Um zu zeigen welche Auswirkung die Verwendung  unterschiedlicher Medien hat, will ich über die Liebe sprechen beziehungsweise über den Versuch, anderen etwas von unseren Gefühlen mitzuteilen.

Die alltäglichste Form ist das Gespräch. Man kann sich mit seinen Freunden zu einem Glas Wein treffen, stundenlang über seine neue Flamme plaudern und über die Liebe „philosophieren“. Aber hat jemals ein Mensch durch ein bloßes Erzählen die Liebe eines anderen nachempfinden können? Oder wurde er dadurch selbst liebesfähiger und zu einem empfindsameren Menschen? Die Antwort lautet nein, und zwar deshalb, weil ein Gespräch das falsche Medium ist um neue Gedanken und Gefühle nachhaltig in sein Leben zu integrieren.

Noch schwieriger wäre es, seine Empfindungen durch Rauchzeichen weiterzugeben. Denn sie zwingen uns zu einer bestimmten Art von Sprache, die der Liebe nicht dienlich ist. Und deshalb verschwindet auch die Möglichkeit des Mitempfindens.

Genauso unmöglich ist es seine Gefühle über Flaggensignale, Lichtzeichen oder den Morseapparat zu verbreiten.  Denn diese Medien eignen sich in erster Linie dazu reine Fakten zu übermitteln, ohne dem Empfänger die Möglichkeit der Reaktion und des Mitfühlens zu geben.

 

„Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.“  2

 

Einer der wunderbarsten Möglichkeiten anderen an unseren Gefühlen teilhaben zu lassen ist darüber zu schreiben. Warum das so ist, habe ich einem weiteren Beitrag schon geschrieben. Deshalb hier nur ein paar Worte.

Das Buch drängt den Autor zu einer bestimmten Art und Weise, eine Geschichte zu erzählen. Es hält ihn durch seine Form dazu an, seine Gedanken und Erlebnisse in eine logisch nachvollziehbare Abfolge zu bringen.

Und zugleich zwingt es ihn genauestens über die Verwendung seiner Worte nachzudenken. Denn er spricht zu einem unsichtbaren Publikum und hat keine Möglichkeit seine Aussagen durch Körpersprache oder Mimik zu unterstreichen.

Deshalb kommt es in einer Buchkultur zu einer Hochblüte der Sprache. Die Schriftsteller lernen immer differenziertere Worte zu benützen und gleichzeitig geht, durch die Dominanz des Buches, dieser Sprachgebrauch ins alltägliche Leben über.

Das Buch hat noch weitere Auswirkungen auf den Leser. Er ist auf sich allein gestellt und muss versuchen mit dem eigenen Geist in die Gedanken und Gefühle des Werkes einzudringen. Er muss Worte auf einem hohen Abstraktionsniveau verstehen und wird dadurch klüger und sensibler.

 

Heute scheinen wir diese Dinge vergessen zu haben, denn wir erinnern uns nicht mehr, wozu Sprache einmal abseits einer reinen Informationsvermittlung diente.

Wir benutzen die Medien fast ausschließlich, um nackte Tatsachen wiederzugeben. Selbst da, wo über Gefühle gesprochen wird, geschieht das in einer so reduzierten und sentimentalisierten Art und Weise, dass kaum noch tiefere Einsichten in das Wesen des Menschen möglich sind.

Am deutlichsten wird das wenn wir alte Briefe lesen und sie mit den heutigen Formen des schriftlichen Austausches vergleichen.

Auf den ersten Blick merkt man wie arm und hässlich unsere Sprache geworden ist. Es verschwinden zunehmend Worte und Begriffe, vor allem für abstrakte Gedanken und differenzierte Gefühlszustände, und auch innerhalb der Worte verschwindet ein Großteil der verschiedenen Bedeutungsebenen und Nuancen.

 

„Lesen heißt durch fremde Hand träumen.“  3

 

Die Auswirkungen auf eine hochentwickelte Gesellschaft sind dramatisch. Denn wir erkennen die Welt immer nur durch die Worte, mit denen wir sie beschreiben. Und dadurch beeinflusst der Sprachverlust die Art, wie wir uns als Mensch sehen und auf lange Sicht auch die Grundzüge unserer Kultur.

Denn wir haben bestimmte Werte, die sich so nur in einer Buchkultur entwickeln konnten. Werte wie eine fortschrittliche Demokratie, unsere Sicht auf das Leben oder die Rolle des Menschen in der Welt.

Aber wenn wir die Sprache verlieren dann werden auch diese Werte verschwinden. Wir werden dann vielleicht noch die Erinnerung an sie besitzen, aber sie werden uns nichts mehr bedeuten.

 

Denn die neuen Medien beeinflussen unsere Sprache und unsere Sicht auf die Welt negativ. Im Gegenzug zwingt unsere reduzierte Sprache die Medien dazu, ihre Sprache noch mehr zu vereinfachen damit sie verstanden wird. Der Sprachverlust geschieht also in beide Richtungen.

 

Beim Buch führte diese Entwicklung aufwärts, zu differenzierteren Gedanken und tieferen Gefühlen.

Heute, durch die falsche Verwendung der neuen Medien, hat sich die Richtung umgekehrt.

 

Mehr dazu: Über das Lesen 02

 

Marshall McLuhan, „Die magischen Kanäle“
Neil Postman, „Wir amüsieren uns zu Tode“
Francis Bacon, Aphorismen
Fernando Pessoa, „Das Buch der Unruhe“

 

12 Comments

  1. Per Zufall und durch Lesen, landete ich hier. Nicht durch ein Buch, doch durch Interesse, am Anderen der Welt.
    Zum Poesiezugeneigtem Schreiber führte mich die technische Version.
    Die dunkle Sicht mag ich nicht teilen,
    es die Ahnung die auch trügen kann.
    Das Wesen des Lesers wird bleiben, ob die Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu noch leben, wenn das letzte Buch erlischt- bleibt offen.

    P.S.:Kommentar zum Kommentar auch gerne gesehen.

    Antworten
    • Hallo und herzlich Willkommen. Und danke für Dein Kommentar das mich sehr gefreut hat.

      Ich weiß nicht, ob das Wesen des Lesers bleiben wird wenn es in der Welt keinen Wert mehr hat. Wenn es nur noch der Unterhaltung dient und wenn die Gehirne der Menschen anders strukturiert werden. Ich glaube nicht daran. Leider, denn es schmerzt und es macht mir Angst.

      Ich meine, das Buch wird bestehen bleiben. Aber auch die alten Kathedralen stehen noch immer, und keiner kann sie lesen. Oder Stonehenge wäre ein besseres Beispiel. Aber Du weißt sicher was ich meine.

      Thomas.

      Antworten
  2. Für mich ist Lesen eine Welt, in der ich vollkommen versinken kann.das war schon als Kind so. Ich teile Deine Befürchtungen, denn die Verarmung der Sprache ist leider eine traurige Wirklichkeit. Wie viele Wörter sind schon verlorengegangen! Und andere Mitteilungen sind nicht einmal ein schwacher Ersatz. Die Sprache als Instrument der Gefühlsäußerung, der Befindlichkeit, kann virtuos eingesetzt, zutiefst bewegen. Ein neues Buch ist ein Erlebnis, der Geruch der Blätter macht mich voll freudiger Neugier,immer noch, mit 75 Jahren.

    Antworten
    • Hallo Barbara.

      Ich hoffe, dass Sie das noch lesen. Ihr Kommentar war leider im Spamordner und ich habe ihn erst heute entdeckt. Tut mir aufrichtig leid!

      Ich glaube, dass wir die mit Büchern aufgewachsen sind und die neuen Medien erst spät in unserem Leben kennengelernt haben einen realistischeren Blick auf das Problem haben. Das wir sehen was wir verlieren. Als einzelne Person, aber auch als Gesellschaft.

      Aber ich denke mir, wir müssen lauter werden. Mehr Rückgrat und Selbstbewusstsein haben und gegen das laute Geschrei ankämpfen die das Buch und alles was dran hängt unreflektiert untergehen lassen will.

      Liebe Grüße,
      Thomas.

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  3. Hallo Thomas,
    du hast da ein paar sehr interessante Aspekte reingebracht.
    „Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.“
    Oh ja. Ich lese gerade zum Beispiel die nikomachische Ethik von Aristoteles. Der Typ ist schon seit einer Ewigkeit tot, trotzdem hat er heute noch einen riesigen Einfluss. Ist genauso wie Seneca zum Beispiel, dessen Ideen noch heute bewusst oder unbewusst in vielen Büchern zu Selbstfindung, Persönlichkeitsentwicklung etc. aufgegriffen werden.

    „Die alltäglichste Form ist das Gespräch. Man kann sich mit seinen Freunden zu einem Glas Wein treffen, stundenlang über seine neue Flamme plaudern und über die Liebe „philosophieren“. Aber hat jemals ein Mensch durch ein bloßes Erzählen die Liebe eines anderen nachempfinden können? Oder wurde er dadurch selbst liebesfähiger und zu einem empfindsameren Menschen? Die Antwort lautet nein, und zwar deshalb, weil ein Gespräch das falsche Medium ist um neue Gedanken und Gefühle nachhaltig in sein Leben zu integrieren.“

    Sehr geiler Gedanke. So habe ich noch nie darüber nachgedacht. Wenn wir in unserem Gespräch einander Gefühle mitteilen oder austauschen, dann ist das etwas kurzfristiges. Langfristig trägt es tatsächlich nicht zum Erweitern unseres Horizontes bei – zumindest in den meisten Fällen.

    „Er ist auf sich allein gestellt und muss versuchen mit dem eigenen Geist in die Gedanken und Gefühle des Werkes einzudringen. Er muss Worte auf einem hohen Abstraktionsniveau verstehen und wird dadurch klüger und sensibler.“

    Jap. So ist es. Mittlerweile lese ich viel lieber ein gutes Buch als einen guten Film zu schauen, weil dort viel mehr eigene Interpretationsarbeit gefordert ist. Es regt die Fantasie viel mehr an und hilft, die eigenen Denkstrukturen auch mal zu hinterfragen.
    Vielen Dank für deinen Beitrag und noch ein schönes Wochenende!
    Herzlichst,
    Waldemar

    Antworten
    • Hallo Waldemar und schön Dich ein wenig kennenzulernen.

      Toll dass Du Aristoteles liest. Wieso machst Du das? Für Dein Studium oder zu Deinem Vergnüge? Ich habe mich leider noch nicht ausführlich mit ihm beschäftigt.

      Und es stimmt was Du sagst, dass bestimmte Autoren und Gedanken bis heute wirken. Wir sind ja die direkten Erben des griechischen Gedankengutes und das wirkt bis heute.

      Dass Du kaum noch fernsiehst, das verstehe ich. Mir ist es auch zu laut und zu schnell. Vor allem wird alles nur oberflächlich angesprochen und mir fehlt immer der Hintergrund in dem ich die Geschichte einbetten kann. Außerdem bin ich meist zu ungeduldig da in meinen Augen die langweiligen Dinge ausgebreitet werden und die interessanten verkürzt oder weggelassen.

      Dir auch noch einen schönen Sonntagabend und liebe Grüße,
      Thomas.

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  4. Schöner Text, meinen herzlichen Dankf für den Link. Die Verknappung der Sprache durch SMS oder Whatsapp, der Abkürzungstrend dabei, die Reduzierung komplexer Gefühle auf ein lachendes oder weinendes Emoji ist wirklich eine so spannende wie erschreckende Entwicklung. Allerdings bin ich nicht so pessimistisch wie Du. Wenn der letzte, immer banaler werdende Harry-Potter-Aufguss geschrieben wurde, werden sich die Leser auch wieder nach anderem Stoff sehnen. Und früher war die Bildungsschicht noch kleiner als heute – noch mein Vater hat nie so ganz richtig schreiben und lesen gelernt, von den Generationen davor ganz abgesehen. Vielleicht zwingt die Vermassung der Kommunikation erstmal zu einer Simplifzierung…
    Ganz herzliche Grüße
    vom Simon

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    • Hallo Simon und sehr gerne. Ich habe auch sehr gerne bei Dir gelesen und mir gedacht, dass es Dich vielleicht interessiert.

      Ich wäre froh wenn ich nur schwarz sehe und alles nicht so schlimm ist oder kommt. Aber bei Deinen Argumenten sehe ich zwei Probleme.

      … auch wieder nach anderem Stoff sehnen. : Lesen ist eine Tätigkeit, die man lernen muss. Es gibt verschiedene Stufen des Lesens, und je mehr man es übt und je konzentrierter und klüger man an die Sache rangeht umso besser kann man es. Leider gilt das auch umgekehrt. Wenn Menschen nur mehr lesen um sich unterhalten zu lassen dann wird sich ihr Gehirn daran gewöhnen und sich schwer mit guten Texten tun. Sie werden dann langweilig sein, oder zu anstrengend und zu kompliziert. Und deshalb wird sie keiner lesen wolllen.

      Und ja, die Bildungsschichte war damals kleiner. Aber es war eine Buchkultur in der sie lebten, d.h. dass ihre Art des Denkens, ihrer Kommunikation usw. durch das Buch geformt war. Und dieses Denken die Richtung vorgab, oder formbildend wirkte. Du verstehst sicher was ich meine. Aber heute ist das nicht mehr so. Und das macht mir Sorgen. Denn wir verlieren nicht nur das Buch oder das Lesen, sondern auch alles was da dran hängt.

      Und ich weiß nicht, ob wir dann wieder umkehren können.

      Aber ich hoffe, dass Du Recht hast. Natürlich!

      Liebe Grüße,
      Thomas.

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  5. Sehr episch😊 ich mag die art wie du schreibst da kommen für mich sehr viel Emotionen hoch und sehr viel Herz 💕 unglaublich wie viel Leidenschaft man hinter ein paar wörtern verpacken kann 😊

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    • Hallo und danke für das Kompliment. Vor allem aus Deinem Mund freut es mich sehr!

      Liebe Grüße und bis bald in der Buchgruppe … 🙂

      Thomas.

      Antworten
  6. Lieber Tomas,

    Du hast meine volle Zustimmung. Ich beobachte den Verfall der Sprache sowohl technisch (Grammatik etc.) als auch hinsichtlich des Ausdrucks. Ich lese seit meinem 4. Lebensjahr, Bücher sind ein unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens. Ich denke, mit unseren Blogs tragen wir ein kleines bisschen dazu bei, Bücher in der Wahrnehmung am Leben zu erhalten.
    Ich hoffe, ich habe diesen Text halbwegs fehlerfrei hinbekommen, ich konnte nämlich die Buchstaben vor dem Hintergrund nur schlecht erkennen.
    Viele Grüße und weiterhin viel Freude an und mit Büchern
    Ina

    Antworten
    • Hallo Ina und danke für Deine Antwort.

      Ja, ich weiß, ich muss die Farbe ändern (lassen) … tut mir leid!

      Und ich hoffe auch, dass wir ein paar Menschen zum Denken bringen können. Am liebsten würde ich Bücher in Menschenmengen werfen und laut rufen „Lest, lest für euer Leben!“. Aber ich glaube nicht, dass das gut ankommen würde. Da sind Blogs doch etwas subtiler und netter …

      Liebe Grüße,
      Thomas.

      Antworten

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